Nach dem tragischen Selbstmord von Robin Williams (✝63) ehrt ganz Hollywood den Schauspieler mit rührenden Gesten und gedenkt seiner betroffen. Auch Radiomoderator Howard Stern (60) denkt in diesen Tagen an seine Begegnungen mit dem Schauspieler zurück und bereut dabei, wie er sich in einem Interview einst dem Verstorbenen gegenüber verhalten hat.

Als Howard Stern Robin Williams vor etlichen Jahren zum Interview traf, war der Moderator selbst noch ein Newcomer, der sich beweisen wollte. Genau das sei laut Howard damals auch das Problem gewesen. "Damals lastete ein großer Druck auf mir, wenn ich Gäste im Studio hatte. Jeder war für mich nur eine Requisite", gesteht Stern jetzt in seiner Radioshow bei Sirius XM. "Ich wollte nicht gemein zu Robin sein. Ich wollte damals einfach provokativ und interessant für meine Zuhörer sein." Deswegen habe Stern seinem Gast einige unangenehme Fragen gestellt, die Williams womöglich in Verlegenheit gebracht haben könnten. Bis heute fühle sich Howard schlecht deswegen.

Die schönsten Filmmomente von Robin Williams könnt ihr euch in dieser "Coffee Break"-Folge noch einmal anschauen:

[Folge nicht gefunden]
Robin Williams und seine Tochter Zelda 2011 in Hollywood
Getty Images
Robin Williams und seine Tochter Zelda 2011 in Hollywood
Robin Williams mit seiner Frau Marsha und seiner Tochter Zelda im Jahr 2005
Getty Images
Robin Williams mit seiner Frau Marsha und seiner Tochter Zelda im Jahr 2005
Marsha Garces, Robin Williams und Zachary Pym Williams im August 2002
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Marsha Garces, Robin Williams und Zachary Pym Williams im August 2002


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