Da kam Cee-Lo Green (40) noch einmal mit einem blauen Auge davon: Zu Jahresbeginn musste sich der Soul-Sänger vor einem Gericht verantworten. Die Anklage: Er soll einer Frau Ecstatsy in ihren Drink gemixt haben. Nun gab es das Urteil im Fall.

Dieses fällt für Cee-Lo noch relativ milde aus: Er bekam drei Jahre auf Bewährung und muss 360 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten, wie TMZ meldet. Was im ersten Moment nach viel klingt, ist bei näherer Betrachtung der Umstände ein gutes Urteil für den Gnarls Barkley-Sänger: Denn der Staatsanwalt schätzte die Ecstasy-Situation so ein, dass die Frau aus freien Stücken die Drogen konsumiert habe - und diese nicht ohne ihr Wissen von Cee-Lo verabreicht wurden. In diesem Fall wäre die Strafe deutlich höher ausgefallen.

Der Sänger ist nach diesem Richterspruch erleichtert: "Cee-Lo Green ist erfreut, dass die Staatsanwaltschaft ihm die Möglichkeit gegeben hat, die Angelegenheit in geeigneter Weise zu klären", wird ein Sprecher des Künstlers zitiert. Nun, da dieser Fall abgeschlossen ist, kann sich Cee-Lo wieder ganz auf seine Musik konzentrieren.

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