Vor Kurzem tönte Kristen Stewart (24) noch, sie könne jede Rolle bekommen und sich alles erlauben. Nun rechnete sie nicht nur mit den Medien ab, sondern urteilt auch über die Schauspielfähigkeiten ihrer Kollegen. Denn während einige sie richtig vom Hocker rissen, sei die Arbeit mit anderen nicht immer so einfach gewesen.

"Ich wurde noch nie komplett hängen gelassen, aber ich musste schon einige Leute antreiben. Bei manchen war ich wirklich froh, dass wir nur ein paar Szenen zusammen hatten", verrät Kristen jetzt in der französischen Ausgabe der Vanity Fair, nennt aber netterweise keine Namen, um wen es sich bei den schwierigen Kollegen handelt. Allerdings hätten die positiven Erfahrungen überwogen. "Wenn das Zusammenspiel richtig gut ist, ist es wie eine Droge. Ich bin stark von der Schauspiel-Chemie abhängig. Wenn ich nämlich mit jemandem drehen muss, mit dem ich gar nicht harmoniere und mit dem ich alles faken muss, ist das sehr traurig für mich und dann ist auch meine Arbeit schlechter", gesteht Kristen.

Ob Robert Pattinson (28) bei Twilight ihre Droge war? Mit ihm hat sie jedenfalls eine lange Zeit mehr als gut harmoniert...

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Stephenie Meyer, Taylor Lautner, Robert Pattinson, Mackenzie Foy und Kristen Stewart, 2012
Getty Images
Stephenie Meyer, Taylor Lautner, Robert Pattinson, Mackenzie Foy und Kristen Stewart, 2012
Joe Alwyn beim Filmfestival in Cannes
Pascal Le Segretain/Getty Images for Chopard
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Taylor Lautner, Kristen Steward und Robert Pattinson in Berlin 2012
Getty Images
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