Auch heute, rund zwei Monate nach dem tragischen Tod von Robin Williams (✝63) hört sich die Tatsache, dass sich der Schauspieler selbst das Leben genommen hat, noch immer wie eine skurrile Falschmeldung an. Nicht nur seine Familie, auch seine Hollywoodkollegen scheinen dieses schlimme Ereignis noch längst nicht verarbeitet zu haben, trafen sich gerade erst zu einer Gedenkfeier zu Ehren des Schauspielers. Währenddessen stehen die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung, die Aufschlüsse darüber geben sollen, ob Robin zum Zeitpunkt seines Selbstmordes unter Drogen gestanden hat, noch immer aus. Und Freunde und Familie müssen sogar noch länger als gedacht auf eine entsprechende Aufklärung warten.

Ursprünglich wurden die Ergebnisse der Untersuchungen für den 20. September erwartet. Laut The Hollywood Reporter soll eine Sprecherin des Marin County Counsel nun in einem offiziellen Statement bekannt geben haben: "Wir warten weiterhin auf die Vervollständigung der wissenschaftlichen Tests. Diese wird voraussichtlich am 3. November sein." Warum der Prozess so viel länger als erwartet dauert, wird nicht mitgeteilt, auch an etwaigen Spekulationen wolle man sich nicht beteiligen. Somit bleiben die Angehörigen von Robin weiterhin im Unklaren über den Zustand des Schauspielers zum Zeitpunkt seines Todes.

Robin und Marsha Garces Williams
Getty Images
Robin und Marsha Garces Williams
Robin Williams und seine Tochter Zelda 2011 in Hollywood
Getty Images
Robin Williams und seine Tochter Zelda 2011 in Hollywood
Robin Williams bei der "Monty Python's Spamalot"-Premiere in Las Vegas
Getty Images
Robin Williams bei der "Monty Python's Spamalot"-Premiere in Las Vegas


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