Momentan scheint es einfach richtig dicke für Chad Kroeger (39) zu kommen: Erst lädt ihn seine Ehefrau Avril Lavigne (30) nicht einmal zu ihrem 30. Geburtstag ein, von einer ernsthaften Beziehungskrise ist die Rede, dann ruft auch noch ein britischer Hater eine gemeine Crowdfunding-Kampagne gegen seine Band Nickelback ins Leben. Aber was macht Chad? Er lacht sich einfach kaputt.

"Don't Let Nickel Back" - Lasst Nickelback nicht zurück - heißt die Kampagne, deren erklärtes Ziel es ist, dass die Gruppe nie wieder einen Gig in London spielt. Aber genau diese Art der Kontroverse ist es, die die Jungs der Band immer weiter zusammenschweiße: "All diese Kritiker, sie sind einfach unermüdlich. Sie hacken immer weiter auf der Band herum. Wenn sie aufgehört hätten, diese ganzen Sachen über uns zu schreiben, hätte es keine Kontroversen mehr in der Band gegeben, und wir wären wahrscheinlich schon vor Jahren ausgestorben", freute sich der Sänger im Interview mit Pulse of the Radio. Und so lacht sich der Gedisste sogar noch richtig ins Fäustchen: "Sie wissen gar nicht, dass sie verantwortlich dafür sind, dass wir heute immer noch da sind."

Diese Worte sind auch nicht dem Initiator der Crowdfunding-Kampagne entgangen und so reagierte er prompt auf seiner Website: "Chad Kroeger hat auf diese Kampagne geantwortet und gesagt, dass er sie 'liebt'. Deshalb erwarten wir, dass alle Nickelback-Fans sofort spenden, da es ihn sehr erfreuen wird. Wenn ihr unsere Bemühungen, Nickelback zu verbannen, nicht unterstützt, richtet ihr euch gegen Nickelback. Ist es das, was ihr wollt?" Da erhält der Begriff Hassliebe doch gleich mal eine ganz neue Bedeutung.


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