Und wir schalten nun live rüber zum... Kreißsaal?! Nein, das ist mitnichten ein Witz, zumindest, wenn es um Neu-Papa Robbie Williams (40) geht. Anstatt den Paparazzi die ganze Arbeit zu überlassen, nahm dieser nämlich die Berichterstattung über die Geburt seines Sohnes lieber selbst in die Hand. Eindrücke aus erster Hand versprechen ohnehin mehr Authentizität, und überhaupt: Wer möchte denn nicht wissen, wie Superstar Robbie selbst ein solch bewegendes Ereignis erlebt? Allerdings gehen längst nicht alle Stars so offensiv damit um, wenn neues Licht in ihr Leben kommt...

Ein Paradebeispiel der Zugeknöpftheit ist an dieser Stelle wohl Sängerin Beyoncé (33): Als diese nämlich ihre zuckersüß anzusehende Tochter Blue Ivy Carter (2) auf die Welt brachte, ließen sie und Jay-Z (44) in einem Krankenhaus in New York erst einmal eine ganze Etage räumen, damit auch ja niemand ihrem kleinen Engel nahekäme! Auch Starlets wie Reese Witherspoon (38) und Drew Barrymore (39) legten in Sachen Niederkunft auf eines viel Wert: ihre Ruhe. Verständlich wird dieses zu Robbie gegensätzliche Verhalten wohl vor allem, wenn man bedenkt, dass dieser weder die Wehen noch die Schmerzen der Geburt durchzustehen hatte.

Tja, dann ist Robbie wohl ein Ausreißer in Sachen Geburtsdokumentation? Nein, ganz alleine sitzt er in diesem gallischen Dorf nicht! Immerhin Kim Kardashian (34) - wohl die Selbstinszenierung in Person - kokettierte ebenso öffentlich mit ihrer Rolle als Schwangere: Auch in ihrem Fall kam schnell eine Information nach der anderen...

Beyonce, Jay-Z und Blue Ivy CarterWENN
Beyonce, Jay-Z und Blue Ivy Carter
Kim KardashianGetty/ David Becker
Kim Kardashian
Robbie WilliamsWENN
Robbie Williams


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