Es ist ein Thema, das nicht zuletzt auch durch die Missbrauchsvorwürfe gegen den Schauspieler Bill Cosby (77) wieder in die Schlagzeilen geriet: Gewalt gegen Frauen, im Besonderen sexuelle Übergriffe, sind teilweise noch immer ein Tabu-Thema. Gegen diesen Missstand machte sich nun auch Teri Hatcher (49) stark, als sie vor der UN eine persönliche und bewegende Rede hielt.

Als Kind wurde der Desperate Housewives-Star von ihrem eigenen Onkel sexuell missbraucht. Damals war Teri "überzeugt, dass es meine Schuld war", wie sie in ihrer Rede zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" schilderte. Die Schauspielerin rief dazu auf, seine Stimme gegen diesen Missstand zu erheben: "So lange Gewalt gegen Frauen ein Teil ihres Lebens ist, werde ich nicht schweigen!" Die 49-Jährige beendete ihre emotional aufwühlende Rede unter Tränen und tosendem Applaus.

Später zeigte sich die Darstellerin zusammen mit dem UN-Generalsekretär Ban Ki Moon (70) noch auf dem Empire State Building, um Werbung für den Tag zu machen. Spätestens da wurde jedem klar: Es ist ein sehr persönlicher Kampf, den Teri Hatcher auch nach all den Jahren noch führt.

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