Genau ein Jahr ist es jetzt her, dass Silva Gonzalez (35) professionelle Hilfe aufsuchte und sich in eine psychiatrische Klinik einweisen ließ. Der Hot Banditoz-Sänger hatte damals Depressionen, war alkoholabhängig und dachte sogar des Öfteren über Suizid nach. Nun geht es dem Musiker glücklicherweise wieder besser. Auf einem Charity-Event erzählt er gegenüber Promiflash mehr über seinen aktuellen Zustand.

Dass es Silva tatsächlich viel besser geht und mehr über seinen momentanen Zustand seht und hört ihr nun in dieser "Coffee Break"-Episode:

"In manchen Momenten denke ich: 'Jetzt täte es mir eigentlich noch mal wieder ganz gut, mal diese Therapien und auch dieser geschützte Bereich dort in der Klinik.'", erzählt der 35-Jährige ganz offen. Doch momentan schafft er es - wenn auch manchmal nicht sofort - seine Probleme selbst zu bewältigen. "Manchmal gibt es solche Tage immer noch oder ich bin wieder rückfällig geworden und habe einen über den Durst getrunken. Aber wichtig ist, danach wieder aufzustehen. Das ist ganz wichtig und das habe ich jetzt gelernt durch die Therapie und auch durch die Klinik."

Dennoch, im Alltag komme Silva jetzt zweifellos besser zurecht, so erzählt er weiterhin: "Mein Leben ist jetzt einigermaßen aufgeräumt und ich arbeite Dinge auf und habe Hilfe. So bin ich eigentlich ganz happy, wie’s läuft."

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Silva Gonzalez, SängerPatrick Hoffmann/WENN.com
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