Charlie Sheen (49) war in der jüngsten Vergangenheit bekanntermaßen eher selten um eine unglaubliche Geschichte verlegen und da passte es wohl gut in das Gesamtbild, dass er angeblich mit einem Messer auf eine Zahntechnikerin losgegangen sein soll. Drogen wären angeblich im Spiel gewesen, es kam, wie es kommen musste: Charlie wurde verklagt. Doch dieser widersprach nun ganz offiziell den Darstellungen der Geschädigten Margarita Palestino: Eine ungünstige Reaktion auf ein Betäubungsmittel, sprich Lachgas, hätte zu seinem Verhalten geführt.

Charlie Sheen
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Schenkt man der Klägerin Glauben, dann soll Charlie sie bei einem Zahnarzttermin im Oktober äußerst brutal attackiert, noch dazu begrapscht haben. Wie TMZ nun herausgefunden hat, geschah in den Augen des Schauspielers etwas ganz anderes. So soll er eben unerwartet auf das ihm verabreichte Gas angesprochen haben, nur deswegen hätte er wild um sich geschlagen und dabei sei Margarita eben aus Versehen von ihm getroffen worden. Die Anwälte des Hollywood-Stars unterstellen ihr allerdings nicht nur, Lügenmärchen über ihren Klienten zu verbreiten: Angeblich hätte sie sogar ihren Job verloren, weil sie gegenüber ihrem Sohn ausplauderte, dass der Darsteller in der Praxis gewesen sei. Dies ist rechtlich allerdings zum Schutze der Privatsphäre der Patienten nicht erlaubt.

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Ob Charlie in der Sache die Wahrheit spricht? Man weiß es nicht. Aber vielleicht könnt ihr folgende Fragen beantworten:

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