Jahrelang brachte Steve Irwin (✝44) den Menschen die Wunder der Tierwelt näher. Dabei faszinierte er einen nicht nur mit seinem Mut, sondern auch mit einer großen Portion Humor und seiner beeindruckenden Leichtigkeit. Auch sein Sohn Robert Irwin sammelte schon in jungen Jahren Erfahrung mit Reptilien und tritt jetzt nicht nur in die Fußstapfen von seinem Vater.

Als Robert gerade mal einen Monat alt war, fütterte er gemeinsam mit Steve Irwin ein Krokodil aus der Hand. Für diese Aktion erntete der Dokumentarfilmer von vielen große Kritik, doch bei seinem Sohn hat sich dieses Erlebnis scheinbar für immer eingeprägt. Aber nicht nur die Arbeit mit den gefährlichen Tieren haben beide gemein, auch ihr Aussehen gleicht sich. Inzwischen ist der Elfjährige seinem 2006 verstorbenen Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Auf Instagram postete seine Schwester Bindi Irwin (16) einen gemeinsamen Schnappschuss, auf dem sich Robert mit einem breiten Grinsen zeigt - ein Grinsen, dass vielen "Crocodile Hunter"-Fans nur all zu bekannt vorkommen dürfte.

Steve und Bindi Irwin 2006 in AustralienHandout/Getty Images
Steve und Bindi Irwin 2006 in Australien
Terri und Steve Irwin im Zoo von San FranciscoJustin Sullivan/Getty Images
Terri und Steve Irwin im Zoo von San Francisco
Robert, Terri, Steve und Bindi Irwin im Jahr 2006Australia Zoo via Getty Images
Robert, Terri, Steve und Bindi Irwin im Jahr 2006


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