Im Leben von Chris Brown (25) geht es zwar eigentlich niemals so wirklich ganz ruhig zu - mal abgesehen vielleicht von seinem vergangenen Knastaufenthalt - aber zuletzt erlebte er wirklich Heftiges: Bei einem Club-Auftritt von ihm kam es zu einer Schießerei, fünf Menschen wurden dabei verletzt. In Anbetracht dessen hätte es Chris womöglich ein bisschen entspannter hinnehmen können, dass ein Porno-Star im Netz etwas uncharmant über ihn herzog. Wollte er allerdings nicht wirklich - und ließ offensichtlich ihr Twitter-Profil zumindest für eine Weile sperren.

Chris Brown
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Denn Kagney Linn Karter hatte laut TMZ behauptet, dass Chris ihr 2.500 Dollar gezahlt hatte, damit sie seine Begleiterin spielt. Wie Kagney es darstellte, hätte der Rapper das Ganze wohl so verstanden, dass Sex im Preis mit inbegriffen gewesen sei. Dem verweigerte sich Kagney allerdings, weswegen Chris sie wiederum online belästigt haben soll. Zu diesem vermeintlichen Verhalten twitterte sie dann immer wieder über den Sänger, wobei die Gürtellinie mit Vorliebe unterschritten wurde. Ab einem gewissen Punkt wurde es wohl zu viel: Mittlerweile sind sämtliche Posts Kagneys verschwunden. Auch soll sie ein angebliches Foto von Chris' bestem Stück mit einem ziemlich vulgären Spruch versehen haben, was jetzt ebenfalls nicht mehr auffindbar ist. Ob sie tatsächlich von selbst einlenkte? Wohl eher nicht...

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