Es war bisher eines seiner krassesten Geständnisse: Walter Freiwald (60) wollte Bundespräsident werden! 2010 hat er sich bei der SPD als parteiunabhängiger Kandidat beworben, wurde aber leider abgelehnt. Nun veröffentlichte SPD-Politikerin Yasmin Fahimi Walters Bewerbungsschreiben und die Absage auf ihrer Facebook-Seite.

Walter Freiwald
© RTL / Stefan Menne
Walter Freiwald

Damals pries der arbeitssuchende Moderator sich wie folgt an: "Ich bin 56 Jahre alt, sehr eloquent, ziemlich bekannt, nicht senil, äußerst sozial und gerecht und habe Kraft für drei. Ich bin ein Arbeitstier und reise gerne, spreche Englisch und bin es gewohnt, vor großem Publikum zu reden." Politik habe ihn schon immer fasziniert, seine Eltern seien beide jahrzehntelang Mitglieder der Partei gewesen, fuhr er fort.

Tanja Tischewitsch und Walter Freiwald
RTL/Stefan Menne
Tanja Tischewitsch und Walter Freiwald

Wie Walter schon im Dschungelcamp erklärte, entschied die SPD sich für einen anderen Kandidaten. Im Antwortschreiben heißt es: "Wie sie sicher bereits aus der Presse erfahren haben, haben wir uns auf Joachim Gauck als unseren gemeinsamen Kandidaten von SPD und Grünen verständigt." In ihrem Post witzelte Frau Fahimi außerdem: "Ein Aufenthalt im Dschungelcamp hätte die Protokollabteilung des Bundespräsidialamtes sowie die Küche von Schloss Bellevue sicherlich vor zu große Herausforderungen gestellt." Dennoch wünsche sie ihm mehr Erfolg in Australien bei seiner Bewerbung als Dschungelkönig, so die Politikerin.

Tanja Tischewitsch und Walter Freiwald
RTL/Stefan Menne
Tanja Tischewitsch und Walter Freiwald

Walter muss sich sowieso nicht mehr grämen, hat er doch mittlerweile unzählige andere Job-Angebote bekommen.

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