Der Mann für alle Fälle: Dr. Bob (64) ist der eigentliche Star im Dschungelcamp. Er steht mit Rat und Tat zur Seite, versorgt kleine wie auch große Wehwehchen und ist sich sogar als Teil einer Prüfung nicht zu schade. Aber nicht nur die deutsche Prominenz wird von Dr. Bob in Australien betüddelt, nein, auch im britischen Pendant hält er Händchen und erklärt mit einer Engelsgeduld alle Gefahren im Busch.

Walter Freiwald und Dr. Bob
RTL/Stefan Menne
Walter Freiwald und Dr. Bob

Und jetzt hat Dr. Bob ausgeplaudert, dass unsere deutschen Urwald-Insassen viel mehr ertragen und aushalten müssen als ihre englischen Kollegen. "Die Prüfungen der deutschen Kandidaten sind immer etwas härter als die der englischen, vor allem die Essens- und Trinkprüfungen. Die deutsche Produktion lässt ihre Promis mehr essen und trinken. Ich glaube nicht, dass die englischen Kandidaten das tun würden", so der Busch-Doktor im Gespräch mit Focus Online. Zwar bekommen die Engländer auch Ekel-Essen auf den Teller, jedoch in einer geringeren Menge als derzeit Walter Freiwald (60), Jörn Schlönvoigt (28) und Co.!

Tanja Tischewitsch, Walter Freiwald und Dr. Bob
RTL/Stefan Menne
Tanja Tischewitsch, Walter Freiwald und Dr. Bob

"Wenn ein englischer Dschungelcamper einen Cocktail aus pürierten Kakerlaken und Kotzfrucht bekommt, dann muss er davon ein Glas trinken. In der deutschen Show werden den Kandidaten gleich zwei Gläser vorgesetzt. Es wird ihnen also schwerer gemacht." Glaubt man jetzt also Dr. Bobs Aussagen, dann scheint das britische Dschungelcamp einem Urlaub nahezukommen. Denn die diesjährigen deutschen Prüfungen sind so unspektakulär wie noch nie!

Jörn Schlönvoigt
Facebook / Jörn Schlönvoigt
Jörn Schlönvoigt

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