Auch wenn sich Lindsay Lohan (28) während ihres Ausflugs ans Londoner Theater von ihrer besseren Seite zeigte, der Ärger vergangener Zeiten folgt ihr weiterhin. Es geht um die Frage, ob LiLo nun die geforderten 240 Sozialstunden, die ihr für ein Vergehen im Straßenverkehr aus dem Jahr 2012 aufgebrummt worden waren, nun wirklich geleistet hat oder nicht. Denn die Frist ist abgelaufen und damit liegt Lindsays Schicksal mal wieder im Ermessen eines Gerichts - sogar eine Haftstrafe droht. Jetzt hat sich ihre Anwältin Shawn Holley vor laufender Kamera geäußert.

Lindsay Lohan
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Erst erkrankte die Schauspielerin an einem Tropenvirus und konnte deshalb ihren Pflichten nicht nachkommen, dann ließ sie zum Beispiel Meet and Greets und das dortige Händeschütteln mit Fans als Sozialstunden eintragen. Ein Verhalten, das der Staatsanwalt nicht durchgehen lassen will und das seiner Meinung nach nur deshalb überhaupt diskutiert werde, weil es sich bei Lindsay nicht um irgendeine anonyme Bürgerin, sondern um einen Promi handele. Das sieht die Anwältin der 28-Jährigen natürlich anders. Sie erkennt kein Fehlverhalten seitens ihrer Mandantin an und ist sich sicher, das auch belegen zu können.

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Was Shawn Holley der wartenden Presse zu sagen hatte, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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