Das Problem bei Reality-Formaten ist stets, dass ein Tag in etwa einer Stunde zusammengefasst wird. Dabei kommt der eine Protagonist manchmal besser weg als der andere. Genau dieses Problem hat derzeit Aurelio Savina (37). Er musste vor Kurzem das Dschungelcamp verlassen und ärgert sich jetzt gewaltig über die Art, wie er im TV dargestellt wurde.

Aurelio Savina
RTL / Stefan Menne
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"Was ist denn da los mit RTL?", fragt der Italiener via Facebook. Aurelio wurde in der täglichen Dschungel-Zusammenfassung meistens in der Horizontalen dargestellt. Auf seiner Pritsche fühlte er sich aus Sicht der TV-Zuschauer am wohlsten. Aber offensichtlich ist Aurelio selbst mit dieser Darstellung nicht zufrieden: "Ist der Versuch mich ins schlechte Licht zu rücken gescheitert? Da nützen euch auch nicht die zusammen geschnittenen Szenen." Seiner Meinung nach hat er sich verdientermaßen im Ranking auf Platz 3 der Fleißesliste gearbeitet und regt sich daher über dieses Bild von ihm als fauler Macho reichlich auf. "Ich bin nun mal keine Marionette die manipuliert werden kann!"

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Facebook / Aurelio Savina
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