Das ständige Auf und Ab der Amanda Bynes (28) - eine wohl wahrlich niemals endende Geschichte. Gerade meint man, der Schauspielerin ginge es wieder besser, schon kommt der nächste Skandal ans Licht. Nun schaltet sich ihr Anwalt ein und fordert eine Summe von sage und schreibe 16.000 US-Dollar von seiner Klientin, denn diese nutzte ihn als persönlichen Diener aus.

Amanda Bynes
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Letztes Jahr im Oktober war Amanda besonders rebellisch drauf, wollte ihre Medikamente nicht weiter nehmen und stellte deshalb einen Anwalt ein, der sich darum kümmern sollte, dass sie regelmäßig ihre verschriebenen Pillen und Tabletten einwirft. Doch damit nicht genug, denn nun beteuert der Anwalt gegenüber TMZ, dass die 28-Jährige ihn daraufhin als ihren Bediensteten angesehen habe. Allerlei Dinge, wie beispielsweise Ballettschuhe, Strumpfhosen, DVDs und Bücher, habe er ihr besorgen müssen.

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Für diese Dienste möchte der Anwalt nun eben 16.000 Dollar haben. Das könnte sogar ein Leichtes für ihn werden, denn Amanda sei damals nicht einmal dazu befugt gewesen, ihn überhaupt selbstständig einzustellen, stand sie doch unter der Vormundschaft ihrer Eltern.

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