Egal, auf welchem Sender man beim gemütlichen TV-Abend hängen bleibt, oft ist in irgendeiner Form Helene Fischer (30) beteiligt. Mitunter könnte man fast meinen, die Sängerin sei einfach überall. Doch dem ist offenbar gar nicht so! Deswegen forderte ein Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern nun sogar eine Art Helene-Quote - allerdings im Radio.

Junge Union - MV

Dort soll aktuell nur etwa jedes zehnte Lied ein deutschsprachiges sein - also gar nicht so viel Helene! Franz-Robert Liskow von der Jungen Union möchte deswegen eine Debatte, die es bereits 2004 im Bundestag gab, wieder aufleben lassen. Helene ist dabei nur eine Art Aushängeschild der Kampagne, wie der Politiker gegenüber Promiflash verriet: "Helene Fischer ist im Moment deutschland- und europaweit bekannt und ist das Aushängeschild des deutschen Schlagers. Für uns kommt es aber auf alle deutschen Lieder an. Ich glaube, die Frau Fischer benötigt eine solche Quote gar nicht." Insgesamt soll es also eigentlich nicht nur um Helene Fischer, sondern generell um mehr deutsche Musik gehen.

Helene Fischer
Getty Images
Helene Fischer

Eine gesetzlich festgelegte Quote, soll es dann aber doch nicht sein: "Wir würden uns freuen, wenn wir über eine freiwillige Selbstverpflichtung reden können. Das heißt, dass man erst mal versucht, dass die Radiosender von sich aus einfach mehr deutsche Lieder spielen." Wie die Sache ausgeht, ist noch offen. Was der Politiker aber sonst zu dem Thema gesagt hat, erfahrt ihr im "Newsflash".

Revolverheld
Getty Images
Revolverheld