Für Jenny Elvers (42) war es ein harter Schlag, als sie im Februar von ihrem Aus bei Alles was zählt erfuhr. Angeblich sei ihr Wohnort Marbella und die damit verbundenen Reisen nach Köln der Grund für die vorzeitige Trennung gewesen, so die Produktionsfirma UFA Serial Drama. Einvernehmlich war diese jedoch nicht: Darum trafen sich nun beide Parteien vor dem Arbeitsgericht Potsdam wieder.

Jenny Elvers
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Wie die Potsdamer Neueste Nachrichten berichtete, fand vergangenen Freitag der Termin vor Gericht statt. Die Schauspielerin war jedoch nicht vor Ort, sondern ließ sich von ihrem Anwalt vertreten. Nachdem beide Seiten ihren Standpunkt dargelegt hatten, fällte der Richter seine Entscheidung, wie das Arbeitsgericht gegenüber Promiflash bestätigte: "Es wurde ein Vergleich auf Widerruf geschlossen." Dies bedeute, dass die fristlose Kündigung keinen Bestand hat und Jenny dementsprechend noch eine Gehaltszahlung der Produktionsfirma in Höhe von 8.000 Euro zustehe. Für die Darstellerin ein großer Erfolg, wie ihr Lebensgefährte Steffen von der Beeck auf Nachfrage erklärte: "Wir freuen uns, dass auch der Richter eine außerordentliche Kündigung für unbegründet hält." Nach all den Wirrungen und Enttäuschungen der vergangenen Wochen ist dies wenigstens ein kleiner Erfolg vor Gericht für Jenny.

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Steffen von der Beeck und Jenny Elvers
Patrick Hoffmann/WENN.com
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