Klage abgewiesen! Wade Robson (32) kann offenbar nicht mehr gegen den verstorbenen King of Pop, Michael Jackson (✝50), vor Gericht ziehen. Der US-amerikanische Star-Choreograph hatte angegeben, zwischen seinem siebten und vierzehnten Lebensjahr von Jackson gezwungen worden zu sein,"sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen". Das Problem: Einige Jahre zuvor, im Jahr 2005, hatte Wade unter Eid geschworen, nicht missbraucht worden zu sein. Erst später, nach Michael Jacksons Tod änderte der heute 32-Jährige den Inhalt seiner Aussage und wollte prozessieren.

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Laut Radar Online bestätigte der Anwalt Howard Weitzman, dass die Klage durch Richter Mitchell Beckloff nun abgelehnt wurde, da sie nicht rechtmäßig und zu spät vorgebracht worden ist. "Mr. Robson hat unter Eid beschworen, dass Michael niemals etwas Unangemessenes mit ihm gemacht hat. Die Nachkommenschaft glaubt an die Echtheit seiner Aussage, wo doch seine einzige Motivation war 'die Wahrheit und nicht als die Wahrheit zu sagen'".

Michael Jackson
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Michael Jackson

Wades Anwälte hatten gehofft, vor Gericht ziehen zu können, da er im Zuge einer gerade gestarteten Therapie Anzeige erstattet hatte. Erst im Rahmen dieser will Wade nämlich realisiert haben, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein.

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