Da hat aber jemand Glück gehabt! Nachdem P. Diddy (45) letzte Woche den Football-Trainer seines Sohnes attackierte, werden wohl keine gravierenden Folgen auf ihn zukommen.

P. Diddy
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Nach einem Trainingsspiel seines Sohnes Justin hatte der Rapper einmal mehr einen seiner berühmten Ausraster. Angeblich soll er Justins Coach mit einer Kugelhantel angegriffen haben. Diddy wurde daraufhin von der Polizei in Los Angeles in Gewahrsam genommen. 160.000 Dollar Kaution musste er angeblich hinterlegen, um noch am selben Tag wieder auf freien Fuß zu gelangen. Kurz darauf meldete sich seine Sprecherin Nathalie Moar zu Wort und wies die Vorwürfe als unwahr zurück.

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Nun steht fest: Sean Combs, wie der Musiker mit bürgerlichem Namen heißt, wird im schlimmsten Fall ein geringfügiges Vergehen vorgeworfen. Zuvor war die Rede von einer Anklage aufgrund terroristischer Drohungen, Missbrauch einer tödlichen Waffe und vorsätzlicher Körperverletzung. Das berichtet die LA Times. Ein Gerichtssprecher begründet diese Entscheidung kurz und knapp: "Bei der Attacke wurde niemand verletzt."

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Das Gericht in Los Angeles berät nun über das weitere Verfahren.