Schon des Öfteren hatte P. Diddy (45) wegen angeblicher Ausraster und Prügelattacken ordentlich Ärger am Hals. Doch wie es aussieht, hat der Musiker noch immer nicht verinnerlicht, auch einfach mal die Ruhe zu bewahren und in gewissen Situationen an sich zu halten. Nun heißt es nämlich, dass er verhaftet wurde, weil er den Football-Trainer seines Sohnemanns attackiert haben soll.

P. Diddy
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Wie TMZ berichtet, sei der Rapper am Montagnachmittag von der Campus Polizei der University of California in Los Angeles in Gewahrsam genommen worden. Das Team seines Sohnes, Justin Combs, trainierte und es heißt, dass der Coach Justin ziemlich laut und intensiv angeschrien habe. Sein Vater saß offensichtlich am Spielfeldrand, so wie er es häufiger tut, und hat alles live mitbekommen. Anschließend habe er den Coach in seinem Büro darauf angesprochen und ihn angeblich mit einer schweren Kugelhantel attackiert. Zum Glück habe er den Coach nicht getroffen, denn wie eine Quelle berichtet, hätte P. Diddy ihn in diesem Fall wohl mit dem schweren Gewicht getötet.

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Andere Quellen berichten allerdings, dass nicht P. Diddy der Initiator des Streits gewesen sei. Wie es heißt, wollte er sogar selbst die Polizei rufen, denn der Coach sei auf ihn zugegangen und P. Diddy habe sich mit der Kugelhantel bloß verteidigen wollen.

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Sean Combs, wie P. Diddy mit bürgerlichem Namen heißt, befindet sich allerdings immer noch in polizeilichem Gewahrsam. Er wurde von der Universitätspolizei ins Gefängnis von Los Angeles gebracht. Wie lange er dort verbleiben muss, ist bislang noch nicht bekannt.