Er ist zurück und zeigt den bösen Maschinen in "Terminator: Genisys" an der Seite von Emilia Clarke (28) und Jai Courtney (29), wo es langgeht. Im Interview mit Promiflash zeigte sich Arnold Schwarzenegger (67) begeistert, dabei sein zu können und verriet, wie er sich für seine Rolle wieder fit trainierte. Doch mittlerweile hat sich die Laune des Schauspielers maßgeblich verschlechtert und er ist gar nicht mehr so happy mit dem neuen "Terminator"-Projekt.

An seinen Kollegen, der Filmcrew und der Handlung des Streifens hat Arnold natürlich nichts auszusetzen. Diesbezüglich wurde gehalten, was ihm im Vorhinein an Qualität versprochen wurde. Weniger glücklich ist die Action-Legende dagegen mit der Art und Weise, wie "Genisys" von Paramount beworben wird. Denn von Seiten des Studios wird tatsächlich Regie-Meister James Cameron (60) benutzt, um die Fans in den neuen Film zu locken. Dabei hatte der Regisseur, der natürlich als "Terminator"-Erfinder bekannt ist, an dem Blockbuster, der nun die Kinokassen klingeln lassen soll, keinerlei Beteiligung.

Die konkrete Ursache für Arnold Schwarzeneggers Unmut? Letzten Monat wurde ein Promo-Video veröffentlicht, in dem James Cameron den Zuschauern erklärte: "Ihr werdet den Film lieben", und betonte, dass "Genisys" für ihn eine wahre Fortsetzung seiner Sci-Fi-Reihe sei. Eine Werbe-Strategie, die in Schwarzeneggers Augen einem billigen Trick nahekommt. "Ich mag die Idee nicht, dass das Studio dieses Promo-Material für den Film genutzt hat. Das fühlt sich für mich dann einfach so an, als wenn man James Camerons Hilfe braucht, indem er unbedingt etwas Gutes über den Film sagt", betonte der 67-Jährige gegenüber Collider.

Genau das habe das neue Sci-Fi-Abenteuer seiner Meinung nach aber überhaupt nicht nötig. Die Charaktere und die coole Geschichte sprächen schließlich für sich selbst.

Leonardo DiCaprio und Gisele Bündchen bei den Oscars 2005
Getty Images
Leonardo DiCaprio und Gisele Bündchen bei den Oscars 2005
Katherine Schwarzenegger und Maria Shriver, 2014
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Katherine Schwarzenegger und Maria Shriver, 2014
Katherine Schwarzenegger bei der "Superpower Dogs"-Premiere im März 2019
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Katherine Schwarzenegger bei der "Superpower Dogs"-Premiere im März 2019


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