Als Caitlyn Jenner (65) noch Bruce Jenner hieß, war sie ein erfolgreicher Leichtathlet und scheinbar stets gut gelaunter prominenter Familienvater. Doch wohl niemand konnte erahnen, wie düster es tatsächlich in ihr aussah. In ihrer Doku I am Cait enthüllt Caitlyn jetzt nämlich: Bevor sie den Schritt gewagt hat, ihr Leben als Frau fortzuführen, dachte sie zunächst sogar daran, es einfach zu beenden!

Die Verzweiflung darüber, sich im falschen Körper gefangen zu fühlen, habe sie so weit getrieben, dass sie schließlich zur Pistole griff, so Caitlyn in einer dramatischen Szene der Doku. "Ich war an einem dunklen Ort, ich war alleine zu Hause mit einem Gewehr und sagte zu mir: 'Lass uns diese Qual endlich beenden, keine Schmerzen mehr, kein Leiden, keinen inneren Kampf mehr'", erinnert sich Caitlyn. Schon als Junge sei ihr Inneres weiblich gewesen, doch habe sie stets gedacht, sich anpassen und als Mann glücklich werden zu können. Aber das habe nicht funktioniert.

Diese Zeiten hat Caitlyn nun aber glücklicherweise hinter sich gelassen. Heute blickt sie endlich hoffnungsfroh in die Zukunft.

Kim Hnizdo, Heidi Klum und Elena Carrière auf der amfAR-Gala in New YorkJamie McCarthy / Getty Images
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Die Kardashians: Khloe, Kris, Kendall, Kourtney, Kanye, Kim, Caitlyn und KylieJamie McCarthy / Getty Images
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Ein Teil des Kardashian-KlansFrederick M. Brown/Getty Images
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