Chris Brown (26) durfte zuletzt in paradiesischer Kulisse für seine Fans singen. Er gab auf den Philippinen ein Konzert, das er wohl negativ in Erinnerung behalten wird. Denn als der Sänger nach seinem Auftritt die Insel verlassen will, wird ihm die Ausreise verwehrt.

Chris Brown
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Nachdem er Dienstagnacht auf einem brechend vollen Gig in Manila performte, wollte Chris die Hauptstadt der südostasiatischen Inselgruppe verlassen. Er war auf dem Weg zum Flughafen, um mit einem Privatjet nach Hongkong zu fliegen, doch die Einwanderungsbehörde gewährte ihm keine Zollabfertigung und verhinderte somit, dass Brown die Insel verlassen konnte, wie The Hollywood Gossip berichtete. Trotz dieser unerfreulichen Umstände, scheint der R'n'B-Star bei bester Laune geblieben zu sein, wenn auch etwas verwirrt über die Gründe für sein Ausreiseverbot. Er nahm die Situation mit Humor und postete ein dementsprechendes Video auf Instagram. "Kann mir bitte jemand sagen, was zum Teufel hier abgeht? Ich weiß es nicht. Ich lese Schlagzeilen über Schlagzeilen. What the f*ck?", kommentierte er die Geschehnisse, während er verwirrt in die Kamera lachte.

Chris Brown
Instagram/chrisbrown
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Schuld für diesen Zwischenfall sollen Anschuldigungen wegen Betruges gegen Chris und sein Management sein. Er hatte ein Konzert für Silvester im vergangenen Jahr absagen müssen, weil er angeblich seinen Pass einen Tag vor dem Event verloren hätte. "Es war ein Missverständnis, das beseitigt wurde", berichtete Browns Team wenig später gegenüber den Medien. "Chris fliegt morgen, um seine geplanten Auftritte fortzusetzen."

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Instagram / chrisbrownofficial
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