Chris Brown (26) war in letzter Zeit wahrlich nicht vom Glück geküsst. Zum zweiten Mal wurde in sein Haus eingebrochen, nur dieses Mal trieb keine verliebte Stalkerin ihr Unwesen, sondern bewaffnete Einbrecher. Sie sperrten seine Tante in einen Kleiderschrank, klauten dem Rapper Geld und Wertgegenstände und flohen anschließend. Für Chris, der währenddessen in einem Club in Hollywood feierte, eine furchtbare Nachricht, aus der er nun die Konsequenzen zog. So schnell wird bei ihm keiner mehr ungebeten das Grundstück betreten, denn das wird jetzt mit scharfen Geschützen bewacht.

Chris Brown
AKM-GSI / Splash News
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Es war offenbar sein Ernst, als er nach dem letzten Einbruch sagte, dass er sein Haus in den Army-Stützpunkt "Fort Knox" verwandeln wolle. Denn wie TMZ berichtete, habe Chris sich offensichtlich die Ratschläge zu Herzen genommen und Fachleute engagiert. Er soll ein bewaffnetes Team von Securitys vor seinem Haus aufgestellt haben, das auf seinem Grundstück patrouillieren und für seine Sicherheit sorgen solle. Sie hätten im Ernstfall sogar die Erlaubnis und Anweisung, zu schießen. Wie das Medium seinerzeit schrieb, gingen sowohl Chris als auch das LAPD davon aus, dass die Räuber Freunde von Chris seien. Deswegen habe der Sänger zusätzlich zu dem Aufgebot an Wachmännern eingewilligt, die Zahl der Menschen einzugrenzen, die er zu sich nach Hause einladen würde.

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Offenbar hat Chris aus dem letzten Überfall gelernt und sich nun bestens abgesichert. Mit seinem bewaffneten Schutzwall vor dem Grundstück sollte es jedenfalls kein Problem sein, "Freunde" zukünftig fernzuhalten.

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Instagram / chrisbrownofficial
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