Datingshows gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, doch Adam sucht Eva - Gestrandet im Paradies hebt sich dank des Nacktkonzepts deutlich von den zahlreichen Konkurrenzformaten ab. Die Chefetage des verantwortlichen Senders dürfte mit den Quoten durchaus zufrieden sein. Doch Gerüchten zufolge sind nicht alle Firmenbosse der Kuppelkandidaten happy mit der Sendung. Einem Teilnehmer hat der splitterfasernackte TV-Auftritt nun angeblich seinen Job gekostet. Doch wie RTL gegenüber Promiflash erklärt, habe Mr. Torpedo Achi freiwillig gekündigt , um einen neuen Posten anzutreten. Ist die Teilnahme an der Show, in der die Kandidaten wirklich alles von sich zeigen, nun also ein Karrierekiller oder vielleicht doch sogar ein Sprungbrett?

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Teilnehmerin Beatrix erklärte, wie ihre Arbeitgeber reagiert haben. "Ich arbeite in einer Bar und ich kenne sehr viele Leute. Mein Chef und meine Chefin unterstützen mich. Sie haben sogar gesagt, sie stellen draußen einen Fernseher auf und gucken die Sendung zusammen. Ich hoffe, das war nur ein Scherz. Das Verhältnis ist sehr familiär. Sie stehen hundertprozentig zu mir", freute sich die Blondine gegenüber Promiflash.

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Es scheint wirklich auf den Job anzukommen, denn ihr Adam Gaetano plauderte über ähnlich positive Reaktionen: "Ich habe nichts mit Kunden zu tun und mein Chef fand das wirklich cool. Ich finde es toll, dass er so locker darauf reagiert hat. Er hat gesagt, ich soll das machen. Er würde es auch machen." Er erhofft sich sogar einen Karrierepush, da er seit einiger Zeit als DJ tätig ist. "Ich würde mir schon wünschen, dass dadurch der ein oder andere Gig zustande kommt." Damit steht er nicht alleine da. Auch Jeannina, die nebenbei als Aktmodel vor der Kamera steht, spekuliert darauf, dass mehr Leute auf sie aufmerksam werden. "Natürlich ist es Werbung", erklärte sie. Dies sei allerdings nicht der Hauptgrund ihrer Teilnahme.

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Sogar Bahati "Kolibri" Venus, die man bereits als Exfreundin von Richard Lugner (82) kennt, glaubt, dass die Nacktshow ihrem Ruf gut tun könnte. "Ich muss zugeben, ich bin vielleicht als Kolibri ins Paradies geflogen, aber ich bin eindeutig als eine stärkere Frau, Bahati Venus, ohne diesen Kosenamen zurück gekommen und so möchte ich jetzt weitermachen", erklärte Bahati. Die meisten der Teilnehmer waren sich wohl schon vor der Ausstrahlung darüber bewusst, dass sie mit der Sendung polarisieren werden und nicht jeder nachvollziehen kann, dass man sich im TV vollkommen entblößt.