Ihr schlimmster Albtraum ist wahr geworden: Ein amerikanisches Gericht entschied, dass Kelly Rutherford (46) ihre Kinder zurück zu deren Vater nach Monaco schicken muss. In einem Interview verriet die Schauspielerin jetzt, was sie wirklich über die Verhandlung denkt.

Kelly Rutherford
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Tränenüberströmt kam Kelly am vergangenen Dienstag aus einem Gerichtsgebäude in New York. Der Grund: Eine erneute Niederlage im Sorgerechtsstreit um ihre zwei Kinder. Die Blondine beschwerte sich bereits über die Richterin und in Good Morning America erhob sie jetzt sehr schwere Vorwürfe. "Ich kam in den Gerichtssaal und wusste schon, dass ich keine Chance hatte. Das war ein abgekartetes Spiel", sagte Kelly gegenüber dem Moderatorin Robin Roberts. Ihr Ex-Mann, der zwar in ständigem Kontakt zum Gericht gestanden haben soll, war bei der Verhandlung selbst nicht anwesend. Dafür schickte er seine Mutter und die soll siegessicher schon die Flugtickets für sich und die Kids nach Europa in der Hand gehalten haben. "Niemand wollte meine Aussage hören. Mir wurde Kidnapping vorgeworfen und ich durfte mich nicht dagegen verteidigen", erzählte sie weiter.

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Doch Kelly Rutherford lässt sich nicht entmutigen, sie hat sich fest vorgenommen weiter für ihre Kinder zu kämpfen.

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