Kelly Rutherford (46) hat den Kampf um ihre Kinder vorerst wohl verloren. Nachdem sie sie nach den Ferien nicht wieder zu ihrem Vater zurückschicken wollte, ging der Fall erneut vor Gericht. Jetzt äußerte sich die Schauspielerin zur Entscheidung des Richters.

Kelly Rutherford
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Ihr Herz ist gebrochen: Im Sorgerechtsstreit um ihre Kinder musste Kelly Rutherford jetzt erneut einen herben Rückschlag einstecken. Ein New Yorker Gericht ordnete an, dass die Kids umgehend zurück zu ihrem Vater nach Monaco geschickt werden sollten. Kelly findet diese Entscheidung grausam und herzlos. Gegenüber People sagte sie: "Was Richterin Gesmer da gemacht hat, ist Missbrauch an meinen Kindern. Sie hatte gar keine Autorität solch eine Entscheidung zu treffen." Die Gossip Girl-Darstellerin stellt den Entschluss des Gerichts unter anderem auch infrage, da ihre Kinder amerikanische Staatsbürger seien. Nicht einmal ihr Ex-Mann besäße einen europäischen Pass.

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Kelly Rutherford zeigte sich nach der Verhandlung verbittert: "Es gibt keine Worte, den Kindern zu erklären, warum die Richterin so eine grausame Entscheidung getroffen hat. Doch damit muss Richterin Gesmer jetzt leben. Ich glaube nicht, dass sie nachts ruhig schlafen kann."

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