Es war ein triumphaler Abend für Stefan Raab (48): Sein letzter Bundesvision Song Contest war nicht nur ein mit Stars gespickter Wettbewerb an dessen Ende sich Mark Forster (31) sehr deutlich durchsetzte. Nein - auch der Moderator zeigte sich in Topform und bewies, dass er eigentlich noch viel zu gut drauf für das angekündigte Karriereende ist. Doch wird mit dem TV-Aus auch das Songwettstreit-Format eingemottet?

Vor allem für die Künstler wäre es schade. Jahr für Jahr konnten sich Newcomer an der Seite von gestandenen Acts beweisen und für die ein oder andere Überraschung sorgen. Auch Glasperlenspiel, die in diesem Jahr das zweite Mal teilnahmen, schätzen gerade diesen Aspekt, wie sie im Interview mit Promiflash verrieten: "Das Tolle am BuViSoCo ist, dass es wirklich um den Song geht. Es ist egal, was du schon erreicht hast: Die Leute wählen an diesem Abend den besten Song für sie." Auf der anderen Seite ist der BuViSoCo eng mit dem Namen Stefan Raab verknüpft. Könnte ein anderer Moderator die Erfolgsgeschichte tatsächlich fortschreiben?

Was denkt ihr? Soll der BuViSoCo auch ohne Stefan Raab fortgeführt werden? Stimmt ab in unserem Voting:

Stefan Raab beim TV Total Turmspringen 2015Jörg Koch / Getty Images
Stefan Raab beim TV Total Turmspringen 2015
"The Voice Kids"-Kandidaten mit ihren Coaches im Halbfinale 2016Clemens Bilan/Getty Images
"The Voice Kids"-Kandidaten mit ihren Coaches im Halbfinale 2016
Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut bei einer Pressekonferenz nach dem ESC-SiegAndreas Rentz / Getty Images
Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut bei einer Pressekonferenz nach dem ESC-Sieg
Soll der "Bundesvision Song Contest" auch ohne Stefan Raab fortgeführt werden?3028 Stimmen
1605
Ja! In erster Linie geht es doch um die Bands und das Konzept!
1423
Nein! Der BuViSoCo ohne Stefan Raab ist einfach undenkbar!


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