Sarah Ferguson flieht nachts heimlich aus der Royal Lodge
Im Schutz der Dunkelheit soll Sarah Ferguson (66) die Royal Lodge verlassen haben – leise, eilig, entschlossen. "Umgeben von Amazon-Paketen und versteckt auf dem Rücksitz eines Autos" sei die zweifache Mutter aus dem 30-Zimmer-Anwesen gefahren, berichten Insider dem Mirror. Auslöser der heimlichen Abreise: neue Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein (†66), die Fergie erneut in den Fokus rücken. Wann genau sie verschwand, ist nicht bestätigt, doch laut Berichten passierte der Auszug kürzlich in Windsor. An ihrer Seite waren demnach Vertraute, die halfen, unentdeckt zu bleiben. Wohin der Weg sie führte, bleibt zunächst im Dunkeln – der Eilkurs weg vom royalen Leben spricht jedoch Bände.
Seither meidet Sarah das Rampenlicht. Seit sie und Andrew Mountbatten Windsor (65) Ende des vergangenen Jahres ihre royalen Titel abgelegt hatten, hält sie sich öffentlich bedeckt, Kontakte werden diskret gepflegt. Mirror zeichnete jüngst das Bild einer Frau "de facto obdachlos", die sich provisorisch neu sortiert. Medienberichten zufolge könnte sie zeitweise ins Ausland ausgewichen sein: Die Daily Mail meldete Stationen in den französischen Alpen bei Freunden, anschließend eine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo sie Zeit mit ihrer jüngsten Tochter Eugenie (35) verbringe. Während Andrew nach Sandringham ins Wood Farm Cottage umzog, gilt für Fergie: kein gemeinsamer Neustart, kein Platz in Beatrices (37) Haus in den Cotswolds; als Übergangslösung komme Eugenies Domizil in Portugal infrage. Parallel sondiere sie laut People den Markt, habe "nach einer Wohnung in Windsor gesucht" und arbeite an einer Rückkehrstrategie – inklusive neuem PR-Team. Vertraute zitieren sie mit klaren Worten: "Ich muss wieder arbeiten gehen. Ich brauche Geld", schreibt die Daily Mail.
Privat scheint der Kreis um Sarah enger geworden zu sein. Die enge Bindung zu ihren Töchtern Beatrice und Eugenie trägt sie sichtbar durch die aktuelle Phase, gemeinsame Aufenthalte und kurze Auszeiten schaffen Halt, wenn öffentliche Termine wegfallen. Freundinnen aus alten Zeiten halten diskret Kontakt, bieten Gästezimmer fern der Fotografen an, wenn es nötig ist. Zwischen London, Windsor und dem Ausland jongliert Sarah Termine, plant Telefonate und Treffen oft kurzfristig – Verlässlichkeit steht dabei über Glamour. Noch vor wenigen Wochen hatte sie nach turbulenten Monaten ihren Kalender ausgedünnt, Dinner ausgelassen, Reisen verkürzt. Wer mit ihr unterwegs ist, beschreibt ruhige Stunden bei Tee, Spaziergänge ohne Begleitwagen und ein Handy, das öfter stumm bleibt. In den Pausen sammelt sie Kräfte, liest, ordnet, sortiert – und ringt der Ungewissheit kleine Routinen ab, die den Tag strukturieren.









