Sie ist ein wahres Multitalent: Motsi Mabuse (34) tanzt, moderiert, ist Jurorin und jetzt sogar Schauspielerin. Im November wird sie für zwei Folgen bei GZSZ zu sehen sein und war beim Dreh ganz schön nervös. Doch die Südafrikanerin hatte nicht nur ein bisschen Angst, ihren Text zu vergessen, sie war auch emotional sehr berührt von der Story, die um ihren Auftritt gesponnen wurde.

Motsi Mabuse
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Schon seit dem Einstieg von Thando Walbaum (29), der seit Kurzem den Amar spielt, wird bei GZSZ ein sehr sensibles Thema angesprochen: Flüchtlinge. Amar ist illegal in Deutschland und befindet sich aktuell auf der Flucht vor der Einwanderungsbehörde, die ihn abschieben will. Genau darum wurde auch die Handlung der Folgen, in denen Motsi Mabuse sich selbst spielt, gewoben. "Wir haben eine Szene über Flüchtlinge gespielt. Es sollte ein Flüchtlingshaus gebaut werden, aber Gerner, der Böse, wollte stattdessen Luxuswohnungen bauen und da sind die Leute auf die Straße und haben Stimmung gegen seinen Luxusbau gemacht", verriet sie im Interview mit RTL.

Motsi Mabuse
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Motsi findet, dass es äußerst wichtig ist, sich mit der Flüchtlingsdebatte auseinanderzusetzen. Sie appelliert an alle Menschen, offen für Zuwanderer zu sein: "Vielleicht gerät man irgendwann selbst einmal in die Lage, Flüchtling zu sein. Die meisten, die nach Deutschland kommen, wollen einfach ein besseres Leben und können die Gesellschaft unterstützen!"

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