Seit 2010 ermittelt Benedict Cumberbatch (39) als Sherlock Holmes. In mittlerweile drei Staffeln löste er mit seinem Kollegen Dr. Watson (gespielt von Martin Freeman, 43) so manchen verworrenen Fall. Im letzten Jahr wurde Benedict für seine Rolle sogar ein Emmy verliehen Doch fast hätte es Sherlock mit ihm gar nicht gegeben.

Benedict Cumberbatch
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Durch die Hauptrolle in der Krimi-Serie ist Benedict Cumberbatch zum absoluten Superstar geworden. Doch ausgerechnet dieser weltweite Ruhm war der Grund, warum der Schauspieler sich mit seiner Zusage Zeit ließ, fast hätte er den Produzenten eine Absage erteilt. "Ich war sehr skeptisch, mit der populären Rolle des Sherlock Holmes ins Rampenlicht zu treten. Aber in dem Moment, als ich sah, wer alles daran mitwirkt, das Skript gelesen und dessen Qualität gesehen habe, musste ich es einfach machen", erklärte der Brite im Interview mit CNN Talk Asia. Fast wäre Benedict also gar nicht als exzentrischer Privatdetektiv in die Londoner Baker Street 221B eingezogen. Doch mittlerweile hat er sich mit seinem Erfolg angefreundet und hofft sogar, dass seine Schauspielkarriere bis ans Ende seines Lebens dauern wird.

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In Großbritannien wird pünktlich zu Weihnachten ein 90-minütiges Special der Erfolgsserie ausgestrahlt, die vierte Staffel soll aber erst 2017 laufen. Wann die deutschen Fans die neuen Folgen zu sehen bekommen, ist noch unklar.

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