Rick Ross (39) hat mal wieder Ärger mit dem Gesetz, wenn auch in diesem Fall nur indirekt. Einem seiner Geschäftspartner wird vorgeworfen, eine Frau vergewaltigt zu haben, doch der Amerikaner sei dabei gewesen!

Rick Ross
JLN Photography/WENN.com
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Der Vorfall habe sich angeblich während des Wochenendes ereignet, an dem die Grammy Awards verliehen wurden. Ricks Agent Thaddeus "Black" James habe eine Frau dazu aufgefordert, in den Van des Rappers einzusteigen. Dort habe man gemeinsam Cocktails getrunken, doch plötzlich sei dem Opfer schwindelig geworden. Auch das Bewusstsein soll die Frau verloren haben – und schließlich habe sich "Black" an ihr vergangen! Auch den Musiker beschuldigt sie, schließlich hätte er eingreifen und die Straftat verhindern können.

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Der Künstler hingegen wehrt sich heftig gegen die Vorwürfe, sodass er sich gegenüber TMZ zu dem Vorfall äußern wollte: "Ich bin zwar nicht direkt involviert oder betroffen, doch als Mann und Vater nehme ich die Situation sehr ernst! Ich glaube nicht, dass man die Sicherheit einer Frau vernachlässigen darf und, dass eine Frau niemals zu etwas gezwungen werden sollte, was sie nicht will – egal, wie die Umstände aussehen mögen. Zwar habe ich keine Ahnung von den spezifischen Umständen in diesem Fall, aber ich hoffe, dass er recht bald und mit der nötigen Sensibilität aufgeklärt wird!" Die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit auf Hochtouren!

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