Mehr als sechs Jahre ist es her, dass die Situation zwischen Chris Brown (26) und seiner damaligen Freundin Rihanna (27) eskalierte, er gewalttätig wurde. Jetzt sprach sie erstmals über die Zeit nach der Attacke und ihren Gefühlshaushalt.

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Für eine junge Frau muss es das Schlimmste sein, wenn ihr Partner plötzlich handgreiflich wird und zuschlägt. Sängerin Rihanna hat genau diese Situation erlebt, kann aber rückblickend ganz souverän mit diesem Übergriff umgehen. Sie habe ihn stets beschützt, verriet sie jetzt in einem ehrlichen Interview für die Novemberausgabe der britischen Vanity Fair: "Ich habe gefühlt, dass die Leute ihn nicht verstehen." Nach einer gewissen Zeit hätte sie aber realisiert, dass sie trotz ihrer Hilfe der eigentliche Feind in der Situation war.

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Rihanna dachte während der Beziehung oft, sie könne ihren Freund ändern, ihn positiv beeinflussen, doch ihr Plan konnte nicht funktionieren. "Wenn du sie an ihre Fehler erinnerst, oder wenn du sie an schlechte Momente in ihrem Leben erinnerst, oder sogar wenn du sagst 'ich bin bereit dazu, das zu ertragen', denken sie weniger an dich, weil sie wissen, dass du das nicht verdienst, was sie dir geben", weiß die Sängerin jetzt aus Erfahrung.

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Und trotz dieser Erlebnisse, die sie in ihren jungen Jahren bereits durchmachen musste, kann sie sich nicht vollständig von ihrem Ex-Freund lösen. Sie gibt zu verstehen: "Ich hasse ihn nicht. Ich werde mich um ihn sorgen, bis zu dem Tag an dem ich sterbe. Wir sind keine Freunde, aber es ist auch nicht so als wären wir Feinde."