Der Film "Showgirls" ruinierte damals die Karriere von Schauspielerin Elizabeth Berkley. Fast wäre es die Karriere von Charlize Theron (40) gewesen. Jetzt entschuldigte sich der Regisseur Paul Verhoeven dafür.

Charlize Theron
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Tanzende und knapp bekleidete Stripperinnen in dubiosen Bars: Der Film "Showgirls" dreht sich rund um das funkelnde und nackte Nachtleben in Las Vegas. Heute tut es dem Regisseur leid. Denn damals brachte der Film nur mäßigen Erfolg ein. "Es ist meine Schuld", sagt Verhoeven gegenüber der New York Daily News. Damit meint er das schlechte Image, das er Elizabeth Berkleys Karriere zugefügt hat.

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Damals wollte Schauspielerin Charlize Theron unbedingt die Hauptrolle im Film. Aber Verhoeven hielt die blonde Schauspielerin für zu unbekannt. "Charlize hatte keine Probleme mit der Nacktheit. Aber sie war nicht bekannt. Deshalb entschieden wir, dass sie nicht in die Rolle passte und sagten ihr ab." Jetzt ist er froh darüber. Denn er vermutet, dass es auch ihrer Karriere geschadet hätte.

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Heute feiert "Showgirls" den 20. Geburtstag. Als er erschien, zählte er zu einem der schlechtesten Filme: unsinnige Handlung, eigenartige Tanzeinlagen, schlechte Schauspielerei und ununterbrochene Nacktheit. Nichts, was es wert gewesen wäre, die Schauspielkarriere zu opfern. Mittlerweile kann sich der Film aber durch die hohe Zahl an DVD-Verkäufen sehen lassen.