Hat er als Gouverneur von Kalifornien wirklich immer alle Entscheidungen richtig getroffen? Mit dieser Frage sieht sich Arnold Schwarzenegger (68) derzeit konfrontiert. Denn die Familie eines verstorbenen Häftlings klagt den einstigen "Terminator" an - er habe Mitschuld daran, dass ihr Sohn an einer tödlichen Krankheit litt. Jetzt soll sich der Ex-Gouverneur und Schauspieler an den Bestattungskosten beteiligen.

Heftige Vorwürfe! Arnold Schwarzenegger soll sich während seiner Amtszeit nicht um alle kalifornischen Bürger gekümmert haben. Laut dem US-amerikanischen Magazin TMZ wird der gebürtige Österreicher verklagt, weil er in seiner Funktion als Gouverneur versagt habe und nicht gegen das Wüstenfieber in einem kalifornischen Gefängnis vorgegangen sei.

Der Insasse Rodney Taylor litt an dem tödlichen Virus und verstarb schließlich 2014. Die Familie werfe Arnold Schwarzenegger nun vor, er habe Rodney nicht über die heimtückische Krankheit aufgeklärt. Die Familie verlange, dass der Schauspieler sich an den Beerdigungskosten beteilige, heißt es.

Aber diese Anklage bleibt womöglich nicht die einzige: In 22 weiteren Fällen solle er sich verantworten. Alle Anklagen betreffen den Ausbruchs des Wüstenfiebers im Gefängnis.

Arnold SchwarzeneggerGetty Images
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