Erst vor Kurzem haben Beyoncés (34) Fans endlich die Chance erhalten, so zu werden, wie ihr Idol. Sie können Kurse bei ihrem Vater belegen, der ihnen dann das Showbiz nahe bringt. Doch scheinbar kommt Mathew Knowles (64) wohl selber nicht mit dem Business klar. Ihm wird vorgeworfen, 220.000 Dollar Steuern hinterzogen zu haben.

Beyonce
L. Gallo / WENN
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Bereits im Jahr 2013 soll der Vater der berühmten Pop-Diva seine Steuern nicht rechtmäßig gezahlt haben. Der Betrag damals berief sich auf 1,4 Millionen Dollar. Diese Summe setzte sich aus den Jahren 2010 und 2011 zusammen. Zu dieser Zeit hat Mathew seine Tochter sogar noch selber gemanagt. Und die ist bekanntlich eine von den Bestverdienern im Musik-Business. Jetzt sollen angeblich nochmals 220.000 Dollar oben drauf kommen, berichtet TMZ. Die Steuerbehörden haben dem Manager jetzt eine Klage aufgedrückt.

Beyonce und Mathew Knowles
Getty Images
Beyonce und Mathew Knowles

Neben der Manager-Funktion und seinen Kursen, in denen man erfährt, wie man ein großer Star wird, betreibt der Geschäftsmann auch noch sein eigenes Plattenlabel "Music World Entertainment". Da kann es schon einmal passieren, dass die Steuerrechnung über einer Millionen ist. Nur sollte er sie dann ja auch eigentlich zahlen und nicht am Staat vorbei schleusen.

Beyonce und Mathew Knowles
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