The Voice of Germany ist in den Augen vieler Bewerber, die einzige Castingshow, die sich ausschließlich um Musik dreht. Doch die Zuschauer waren in den vergangenen Wochen nicht ganz so begeistert von der Sendung. Gestern Abend schalteten aber wieder einige mehr ein als in der Vorwoche.

Um den schlechten Quoten vorzubeugen, wurden bereits im Vorfeld massive Änderungen am Konzept von The Voice of Germany vorgenommen: In diesem Jahr werden nur noch drei Live-Shows ausgestrahlt und das auch noch auf einem anderen Sendeplatz als gewohnt. Doch die sogenannten "Blind Auditions", in denen die Juroren nur die Stimme des Kandidaten hören und sich dann entscheiden müssen, ob sie ihn im Team haben möchten, waren schon immer der beliebteste Teil der Show. Kein Wunder, dass auch 2015 wieder fleißig eingeschaltet wird. Laut AGF/GfK wurde die gestrige Folge mit 3,72 Millionen Zuschauern Programm-Marktführer, es sahen sogar etwa 150.000 Leute mehr zu als am Donnerstag letzte Woche. Damit lag die Sendung quotentechnisch sogar fast auf dem Niveau der freitäglichen Ausstrahlung.

Allerdings hätte das Fernsehpublikum auch wirklich etwas verpasst, wenn es nicht TVoG eingeschaltet hätte: Gestern Abend begeisterte unter anderen Alicia Awa mit einem Song von Rihanna (27) so sehr, dass sich alle Jury-Sessel für sie drehten.

Tay Schmedtmann & Andreas Bourani nach dem "The Voice of Germany"-Finale 2016Clemens Bilan/ Getty Images
Tay Schmedtmann & Andreas Bourani nach dem "The Voice of Germany"-Finale 2016
Andreas Bourani und Samu Haber bei "The Voice of Germany" 2016Clemens Bilan / Getty Images
Andreas Bourani und Samu Haber bei "The Voice of Germany" 2016
Jamie-Lee KriewitzGetty Images
Jamie-Lee Kriewitz


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de