Mickey Rourke (63) ist bekannt dafür, ein Tierliebhaber zu sein. Vor allem seine Hunde haben einen besonderen Platz im Herzen des Hollywood-Stars ergattern können. Nur dank ihnen habe er vor Jahren sein schauspielerisches Comeback geschafft, wie er in diversen Interviews berichtete. Doch einem seiner tierischen Freunde hat er gar noch viel mehr zu verdanken - sein Leben.

Mickey Rourke
WENN
Mickey Rourke

2009 wurde Mickeys Rückkehr in tolle Filmrollen mit einem Golden Globe belohnt, seine Gewinnerrede enthielt damals tatsächlich einen Dank an seine Hunde. Spätestens dort wurde klar, wie eng der ehemalige Boxer mit den Vierbeinern verbunden ist. Nun berichtete Page Six, in welcher kritischen Phase Mickeys Hund Beau Jack für ihn da war - nämlich als er sich von all seinen menschlichen Gefährten verlassen fühlte: "Ich machte eine schreckliche Zeit durch. Ich verletzte mich selbst und eines Tages saß ich im Schrank. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen und griff nach meiner Waffe."

Mickey Rourke
AKM-GSI / Splash News
Mickey Rourke

Tatsächlich hatte der einstige Hollywood-Womanizer zu diesem Zeitpunkt mit seinem Leben abgeschlossen und wollte sich erschießen: "Ich überlegte, an welche Stelle meines Kopfes ich die Waffe halten sollte, als mein Hund Beau Jack bellte. Ich sah ihn an und er sah mich an und es kam mir vor, als wenn seine Augen mir sagten: 'Wer wird sich um mich kümmern?' Das brachte mich dazu, die Waffe wegzulegen."

Mickey Rourke
Brian To / WENN
Mickey Rourke

Dieses Schlüsselerlebnis scheint Mickey Rourke auch heute noch sehr zu bewegen. Deshalb erklärt er stets: "Ich komme mit Hunden besser zurecht als mit Menschen."