Nach seinem HIV-Geständnis im Fernsehen richtete sich Schauspieler Charlie Sheen (50) noch einmal mit offenen Worten an seine Fans. Er verfasste einen Brief, in dem er noch einmal beschrieb, wie es ihm in der Zeit nach der Diagnose ergangen ist - und dabei ist er schockierend ehrlich. Denn Charlie spielte damals mit dem Gedanken sich umzubringen.

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Der ehemalige Two and a half Men-Darsteller hatte in der Zeit nach der HIV-Diagnose mit dem reinsten Gefühlschaos zu kämpfen. "Persönlicher Unglauben, karmische Verwirrung, Scham und Wut führten zu starkem Drogenmissbrauch und unergründlicher Trinkerei", schreibt Charlie in dem offenen Brief auf der NBC-Seite. "Ich stand am Rande des Todes." Es fehlte nicht viel, dass sich der Schauspieler endgültig das Leben genommen hätte. Doch schließlich sah er ein, dass er nicht der Typ Mensch dafür ist, seinem Leben selbst das Aus zu setzen.

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Obwohl er damals nahe eines tödlichen Absturzes war, war er so geistesgegenwärtig sich weiterhin seinem Anti-Virus-Programm zu widmen. "Mein Ärzteteam konnte bei jeder Blutuntersuchung nur den Kopf schütteln", erinnert Charlie sich an die Zeit. Letztendlich wurde ihm eins klar: "Auch wenn ich versucht habe mich umzubringen, eine Sache war klar: Die Krankheit tat es nicht."

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