Justin Bieber (21) gehört aktuell zu den wohl erfolgreichsten jungen Künstlern der Welt und überrascht stetig mit neuen epischen Auftritten. Nachdem seine MTV VMA-Performance im August tränenreich endete, verwandelte er kürzlich die EMAs in eine reine Bieber-Show. Jetzt lieferte er beim US-Pendant, den American Music Awards, ab - im strömenden Regen. Eine Hommage an sein emotionales Comeback?

Justin Bieber
Kevin Winter / Getty Images
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Erst eine Woche ist es her, dass Justin Bieber sein neues großes Album "Purpose" veröffentlichte und sich damit im handumdrehen die Spitze der Charts sicherte. Nach knapp drei Jahren erobert er das Musik-Biz zurück, dabei könnte man meinen, er hätte die Bühnen der Welt nie verlassen. Die AMAs, die am Sonntagabend in Los Angeles verliehen wurden, krönte der Sänger mit einer besonders spektakulären Show. Zum großen Finale präsentierte Popsternchen Justin ein Medley seiner aktuellen Hits und zeigte sich vielfältiger denn je.

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Im übergroßen Hoodie und mit Langhaar-Gitarrist Dan Kanter betrat er die Bühne, sorgte mit einer schlichten Acoustic-Version seines Hits "What do you mean" für Gänsehautmomente. Es folgte ein Ausschnitt aus der prämierten Skrillex-Diplo-Hymne "Where are ü now", mit der er im Anschluss die Stimmung im Saal ordentlich anheizte. Gewohnt souverän absolvierte er seine Moves und stellte seine Backgroundtänzer damit gekonnt in den Schatten.

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Besonders künstlerisch dürfte allerdings die Darbietung seiner aktuellen Single "Sorry" gewesen sein. Noch während seiner Power-Performance verwandelte sich die Bühne in eine reine Wasserlandschaft, von der Decke prasselte eimerweise Regen herab. Justin zeigte sich verletzlich und leidenschaftlich, tanzte emotional durch das kühle Nass. Ein würdiger Abschluss einer grandiosen Award-Show.

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