Dass sich Coldplay im Laufe ihrer Karriere zu begehrten Duettpartnern entwickelt haben, beweist allein ein Blick in die Vergangenheit: Auf ihren bisherigen Alben spielten sie unter anderem schon mit Rihanna (27) oder Jay-Z (45) zusammen. Doch nun haben sich Chris Martin (38) und seine Band einen ganz besonderen Star-Gast geangelt.

Auf ihrem neuen Album "A Head Full Of Dreams" wird nämlich niemand Geringeres als US-Präsident Barack Obama (54) zu hören sein. Dies verriet Chris dem englischen Zeitung The Sun: "Wir haben einen winzigen Ausschnitt des Präsidenten, in dem er 'Amazing Grace" in einer Kirche singt", so der Frontmann. Die Aufnahme entstand anlässlich der Trauerfeier von Clementa C. Pickney, die bei einer Schießerei in Charleston in diesem Jahr ums Leben kam. Auch wenn Obama also nicht direkt mit der Band im Studio war, ist allein schon die Freigabe des Samples eine große Ehre für Coldplay. Und mehr noch: "Er liebt ganz offensichlich Coldplay und ist glüclich, ein Teil ihrer musikalischen Geschichte sein zu dürfen", wird ein Insider aus dem Umfeld des Präsidenten zitiert.

Ab dem 4. Dezember dürfen sich dann auch die Fans der Band vom Gesangstalent des mächtigsten Mannes der Welt überzeugen: Dann erscheint "A Head Full of Deams" in den Läden.

Jay-Z, Blue Ivy Carter und Beyoncé bei den Grammy Awards 2018
Getty Images
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Prinz Harry und Herzogin Meghan in London, Januar 2019
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Coldplay-Frontmann Chris Martin während eines Konzerts in Pasadena, 2017
Kevin Winter/Getty Images
Coldplay-Frontmann Chris Martin während eines Konzerts in Pasadena, 2017


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