Neuer Höhepunkt in der Familienfehde zwischen Rosie O'Donnell (53) und ihrer Tochter Chelsea. Seit Monaten stellen sich die Schauspielerin und ihre Adoptivtochter Chelsea gegenseitig öffentlich an den Pranger. Jetzt hat sich die 18-Jährige erneut an die Medien gewandt, um zu beweisen, dass sie die Unschuldige in diesem Spiel ist.

Rosie O'Donnell mit ihrer Adoptivtochter Chelsea
Instagram / Rosie O'Donnell
Rosie O'Donnell mit ihrer Adoptivtochter Chelsea

Erst im Oktober hatte die TV-Ikone ihrer Tochter ein Friedensangebot gemacht. Rosie wollte eigentlich den Streit beilegen, den sie seit dem Sommer führen. Bisher war unklar: Ist Chelsea grundlos von zu Hause weggelaufen oder hat ihre Mutter sie eiskalt rausgeworfen? Um ihre Opferrolle zu untermauern, hat sich die junge Frau in einem Interview geöffnet.

Rosie O'Donnell
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Rosie O'Donnell

"Rosie und meine andere Mutter Kelli wollten, dass ich nach Texas gehe und dort ein Therapieprogramm namens 'Unabhängiges Wohnen' durchlaufe. 60 Tage lang ist man extrem eingeschränkt, man darf nichts tun. Es ist ein hartes Therapieprogramm. Erst danach bekommt man eine eigene Wohnung und ein Auto", so Chelsea gegenüber Daily Mail. Sie wollte zwar ausziehen, aber nicht zu diesen Bedingungen. Als sie die Therapie verweigerte, reagierte ihre Mutter angeblich per SMS mit folgender Nachricht. "Geh und such dir einen anderen Fremden, der auf dich aufpasst. Bis sie dich dann auch rauswerfen. Oder renn einfach weg! Viel Spaß mit dem Rest deines Lebens. Bye!"

Chelsea O'Donnell
Rosie O'Donnell/Facebook
Chelsea O'Donnell

Chelsea sagt, sie könne das ihrer Adoptivmutter nicht verzeihen. Sie lebt laut eigenen Angaben derzeit bei ihrem neuen 30-jährigen Freund, den sie via Tinder kennengelernt hat.