Kinder mit prominenten Eltern haben es oft nicht leicht, da sie vor den Augen der Öffentlichkeit aufwachsen und somit jeder ihrer Schritte genauestens beobachtet wird. Anna Ermakova (15) ergeht es mit ihrem berühmten Papa Boris Becker (48) da nicht anders, besonders da der Tennisstar die Vaterschaft lange Zeit anzweifelte. In einem Interview erklärt das Nachwuchsmodel nun, wie sie mit ihrem frühen Ruhm umgeht.

Im Sat.1 Frühstücksfernsehen erläutert Anna, dass sie von ihrer Prominenz in ihrem Alltag gar nicht viel mitbekommt. "Ich fühle mich nicht prominent. In Deutschland ist das ein bisschen anders wegen der Paparazzi. Aber sonst fühle ich mich gar nicht so", stellt die 15-Jährige bescheiden fest. Da sie mit ihrer Mama Angela in Großbritannien wohnt, bekommt sie von dem Trubel um ihre Person in Deutschland nicht viel mit. "In London passiert nicht viel mit Paparazzi. Auch in Deutschland habe ich nichts Schlechtes oder Unangenehmes erlebt. Das ist schon okay", zieht Anna ein überraschend mildes Fazit.

Auch von Annas Schulkameraden bekommt der Teenager keine Sonderbehandlung. Laut der 15-Jährigen wissen ihre Mitschüler gar nichts von ihrer Modelkarriere und ihrem prominenten Vater. So kann Anna zumindest in ihrer Wahlheimat eine ganz unbeschwerte Jugend verbringen.

Anna Ermakova auf der Fashion Week in Berlin 2015Ian Gavan/GettyImages
Anna Ermakova auf der Fashion Week in Berlin 2015
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Anna Ermakova auf der Mercedes Benz Fashion Week in BerlinPeter Michael Dills/Getty Images for Riani
Anna Ermakova auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin


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