Was in Australien passiert, bleibt in Australien? Von wegen! Dschungelcamp-Kandidatin Sophia Wollersheim (28) drohen bei ihrer Rückkehr nach Deutschland möglicherweise gleich drei Rechtsstreitigkeiten aufgrund einiger Äußerungen im Camp: Denn während sie eine Vielzahl von Zuschauern mit ihren Geschichten am Lagerfeuer unterhalten konnte, sehen sich einige Personen nun von ihr verunglimpft.

Sophia Wollersheim
Patrick Hoffmann/WENN.com
Sophia Wollersheim

Nicht nur Jenny Elvers' (43) Partner Steffen von der Beeck behält sich juristische Schritte gegen Sophia vor, nachdem diese offenherzig von seinem angeblich übermäßigen Alkoholkonsum am Flughafen berichtete. Auch Fußball-Trainer Stefan Effenberg (47) habe nun mit juristischen Konsequenzen gedroht, ließ Sophias Anwalt Promiflash wissen: Die DJane griff im Rahmen einer Schatzsuche nämlich alte Medienberichte auf, nach denen Stefan Effenberg angeblich etwas mit einer "Transe", Edona James, gehabt hätte. Letztere attackierte daraufhin Sophia Wollersheim bei Facebook und warf ihr vor, sie mit der Bezeichnung "Transe" beleidigt zu haben. Angeblich laufe bereits eine Anzeige, so das vermeintliche Opfer weiter. Ob an der Geschichte etwas dran ist, muss natürlich in Zweifel gezogen werden. Sophia Wollersheim hat schließlich selbst nur aus eher bunten Blättern davon erfahren. Wir konnten Edona James und Stefan Effenberg für eine Stellungnahme zwar nicht erreichen. Es ist jedenfalls nicht davon auszugehen, dass sie das gewagte Gerücht bestätigen. Eher werden sie vor Gericht Sophia für die Verbreitung einer Lüge belangen wollen.

Sophia Wollersheim und Bert Wollersheim
Patrick Hoffmann/WENN.com
Sophia Wollersheim und Bert Wollersheim

Sophia Wollersheims Anwalt Stephan Mathé hingegen findet an den Äußerungen seiner Mandantin rechtlich nichts zu beanstanden und führt an: "TV-Formate wie das Dschungelcamp sind Unterhaltungssendungen, die davon leben, dass die Teilnehmer nicht stundenlang überlegen müssen, was sie sagen und was nicht. Natürlich ist auch der Dschungel kein rechtsfreier Raum und Beleidigungen oder Verleumdungen haben auch dort nichts zu suchen. Fängt man nun aber an, jedes Wort eines Kandidaten auf die juristische Goldwaage zu legen, gäbe es künftig solche Formate nicht mehr." Wie ein richtiges Dementi klingt das nicht.

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