Sie wollte im Dschungelcamp cool und selbstbewusst sein, wurde aber zur ganz großen Lachnummer: Helena Fürst! Kaum ein Kandidat hat in der Vergangenheit so viel Spott im Netz verursacht, wie die "Anwältin der Armen".

Helena Fürst im Dschungelcamp 2016
RTL / Stefan Menne
Helena Fürst im Dschungelcamp 2016

Vergeigte Dschungelprüfungen, Mega-Zoff mit vielen Campern und immer auf Krawall gebürstet: Helena wurde schnell zum Feindbild der aktuellen Staffel von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus"! Und das nicht nur bei den Kandidaten, sondern vor allem im Internet. Besonders auf Twitter machte sich die Zuschauer-Gemeinde über die Rasta-Queen lustig. Beispiele gefällig? "Wenn Helena Dschungelkönigin wird, dann ist das nicht mehr mein Land" und "Helena ist innerlich sogar noch hässlicher als ihre 'Frisur'. Und das ist fast unmöglich" lautet der Tenor der User. Auch Foto-Montagen mit der "Kämpferin der Leidenschaft" sind äußert beliebt, so wird Helena beispielsweise mit Quasimodo vergleichen.

Helena Fürst
RTL / Stefan Menne
Helena Fürst

Aber das ist längst nicht alles. Die User lästern fleißig weiter: "Mein Aggressivitäts-Level steigt proportional zur Anzahl der von Helena gesprochenen Worte." Besonders Helenas außergewöhnliche Stimme sorgt für reichlich Stimmung: "Ich hätte NIE gedacht, dass ich das mal sage, aber ich höre lieber Menderes singen, als Helena sprechen."

Helena Fürst und Thorsten Legat bei einer Dschungelcamp-Prüfung
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Helena Fürst und Thorsten Legat bei einer Dschungelcamp-Prüfung