US-Sängerin Kesha (28) scheiterte kürzlich mit dem Versuch, aus ihrem Vertrag mit Sony rauszukommen. Dieser verpflichtet sie zu sechs weiteren Alben mit Produzent Dr. Luke (42), dem sie sexuellen Missbrauch vorwirft. Nachdem sich sogar Promis wie Adele (27) zu dem Fall äußerten, hat nun auch Sony sein Schweigen gebrochen - und hat keine guten Neuigkeiten zu verkünden.

"Sony hat es Kesha möglich gemacht, Songs ohne jegliche Verbindung oder Interaktion mit Dr. Luke aufzunehmen. Sony ist allerdings nicht in der Lage, die vertragliche Verbindung zwischen Kesha und Luke zu beenden", machte ein Anwalt des Unternehmens gegenüber der New York Times deutlich. Demnach wird Kesha beim Label von Dr. Luke, Kemosabe Records, unter Vertrag bleiben, da der Deal zwischen der Sängerin und seiner Produktionsfirma Kasz Money gemacht wurde.

Sony sei darin nicht involviert, weshalb dem Unternehmen auch die Hände gebunden seien. Dennoch macht man über den Anwalt mit Blick auf Kesha deutlich: "Sony tut alles dafür, den Künstler unter diesen Umständen zu unterstützen."

Sänger Adam Lambert, Songwriter Max Martin, Produzent Dr. Luke und Sängerin KeshaKevin Winter / Getty Images
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Kesha bei einer Ausstellungs-Eröffnung in Los AngelesAlberto E. Rodriguez / Getty Images
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Justin Timberlake und Jessica BielIlya S. Savenok / Getty Images
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