Er lässt einfach nicht locker! Während die Dokumentation zu seiner Tochter Amy Winehouse (✝27) viele Zuschauer zu Tränen rührte, ließ ihr Vater Mitch stets kein gutes Haar an dem Filmwerk. Nachdem "Amy" nun sogar den Oscar für den besten Dokumentarfilm gewonnen hat, wendete sich Mitch Winehouse extrem wütend an seine Internetgemeinde.

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Bei Twitter kritisierte der Vater der 2011 verstorbenen Sängerin den Regisseur des Films und schrieb: "Ich bin immer so stolz auf mein Baby. Amy wird trotzdem keinen Oscar bekommen, nur Asif Kapadia. Darum geht es die ganze Zeit... Asif. Er hat alle belogen." Schon kurz nachdem der erste Trailer der Dokumentation letztes Jahr veröffentlicht wurde, hielt Mitch Winehouse das Werk für irreführend. Im Internet führte er nun fort: "Ich werde meine Haltung nicht ändern, nur weil der Film einen Oscar gewonnen hat. Er ist ein negatives, boshaftes und irreführendes Porträt von Amy. Wir werden das in Ordnung bringen."

Amy Winehouse
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Amy Winehouse

Denn Mitch plant eine eigene Dokumentation über das Leben seiner Tochter. Hauptkritikpunkt ist immer wieder, dass der Film "Amy" seiner Meinung nach zu sehr auf die Drogenvergangenheit seiner Tochter anspielt. Nachdem bekannt wurde, dass das Werk für den Oscar nominiert ist, sagte er gegenüber dem Daily Express: "Es zeigt nicht, dass sie die letzten drei Jahre ihres Lebens clean war. Die Chronologie springt von 2008, als sie noch Drogen nahm, zu 2011, als sie starb."

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