US-Rapper Chris Brown (26) wetterte gegen ein Opfer, das damals auf seinem Konzertbesuch angeschossen worden ist. Paul Briley besuchte 2015 Chris' Gig, als plötzlich Schüsse losgingen und ihn schwer trafen. Paul verklagte Chris deshalb - dem Rapper ist das allerdings Schnurz. Die Sicherheit sei nicht sein Problem und fordert deshalb, die Klage fallen zu lassen.

Chris Brown, Musiker
KCS Presse / Splash News
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Die Gründe Chris Brown wegen der Schießerei auf seinem Konzert vor einem Jahr in San José anzuzeigen, sind für Paul Briley mehr als klar: Der Ex von Rihanna (28) ziehe Gewalt gerade zu an, berichtete TMZ. Der "Loyal"-Interpret hätte für mehr Sicherheit in Form von Security sorgen müssen. Briley stellte klar, dass es bereits zu zwei Schießereien auf Konzerten von Brown gekommen ist und Menschen dabei schwer verletzt wurden. So kam es 2014 in West Hollywood ebenfalls zu einer Auseinandersetzung mit Handfeuerwaffen. Der 26-jährige Sänger verteidigte sich jedoch: Es sei nicht seine Verantwortung, für die Sicherheit zu sorgen, sondern die der Club-Betreiber.

Chris Brown
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Aufgrund dieser Argumente forderte er nun, sämtliche Anklagen gegen sich fallen zu lassen. Im Netz fanden die User klare Worte für das Verhalten von Chris: "Wieder mal ein labiler Gangster", stellte ein Follower auf TMZ fest.

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