Nick Gordon wird der Tod seiner Freundin Bobbi Kristina (✝22) wohl nie ganz loslassen. Auch mehr als ein Jahr nachdem die Tochter von Whitney Houston (✝48) unter Drogeneinfluss in der Badewanne ertrunken ist, streiten sich ihre Hinterbliebenen darüber, wer denn nun Schuld an ihrem viel zu frühen Ableben hat. Nun wehrt sich der einstige Verlobte der Toten erneut gegen die Vorwürfe seiner Kritiker und stellt sich selbst als eigentliches Opfer dar!

Bobbi Kristina und Nick Gordon
Michael Carpenter/WENN.com
Bobbi Kristina und Nick Gordon

Bevor der Autopsiebericht veröffentlicht wurde, spekulierten viele, Nick Gordon hätte Bobbi Kristina Gewalt angetan. Die pathologische Untersuchung entlastete den mutmaßlichen Schläger-Freund zwar, allerdings ist Nicks Ruf dennoch ruiniert. "Nick Gordons Leben ist sehr turbulent, seit er im Januar 2015 die Liebe seines Lebens verloren hat. Er wurde mehr als ein Jahr lang öffentlich gedemütigt", wird Nicks Anwalt im amerikanischen People-Magazine zitiert.

Nick Gordon am Flughafen
Splash News
Nick Gordon am Flughafen

Man habe versucht, ihm einen Mord anzuhängen. "Die Wahrheit ist, Nick hat versucht, Bobbi Kristinas Leben zu retten. Er hat von Anfang an mit den Behörden zusammengearbeitet", heißt es in der Stellungnahme. "Niemand hat Bobbi Kristina mehr geliebt als Nick und niemand leidet mehr als er unter den Konsequenzen, die ihr Tod mit sich gebracht hat", erklärt der Anwalt. "Es war ein Unfall, vielleicht sogar ein Selbstmord, aber sicherlich kein Mord."

Bobbi Kristina und Nick Gordon
Michael Carpenter/WENN.com
Bobbi Kristina und Nick Gordon

Es gibt laut Nicks Anwälten angeblich nicht den leisesten Hinweis darauf, dass Nick eine Mitschuld trägt. Die Fronten zwischen der Familie Houston/Brown und Nick Gordon sind mittlerweile so verhärtet, dass die Fehde wohl niemals beigelegt wird. Nick fordert jedoch, dass die Medien seinen angeschlagenen Ruf wiederherstellen.